Here is one more impression from my desk: I had these twigs cut for an outdoor decoration this winter. Two weeks ago, I took them inside, put them in water, and they start to unfold their potential. Never toss out a dry stick!
Eine weitere Impression von meinem Schreibtisch: Diese Zweige hatte ich anfangs Winter geschnitten um eine Aussendekoration zu gestalten. Vor zwei Wochen nahm ich sie ins Haus, stellte sie ins Wasser, und nun beginnen sie ihr volles Potenzial zu entfalten. Deshalb wirf den wertlosesten Stecken nicht einfach weg!
Unfolding potential
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Eine Bildgeschichte aus dem echten Leben von Athabasca Witschi (c) 2001
An einem schönen Frühlingsnachmittag kam uns eine Katze besuchen. Er war beige mit einen grauen Gesicht, braunen Ohren, Pfoten, und Schwanz. Er ist weich und hält sich sehr rein.
Unsere Katze Tinkerbell jagte ihn erst weg als er versuchte sie zu beschnuppern. Nach einer Weile gewöhnten sie sich aneinander. Jetzt sind sie Freunde.
Ich denke ich werde ihn Samuel nennen. Aber werde ihn Sam rufen. Ich wundere mich was sein eigentlicher Name ist.
Ich mache für Sam ein Haus aus einer Kiste. Um es weich zu machen, lege ich eine Decke in die Kiste. Gelegentlich geht er da rein.
Wenn ich Sam suche, dann laufe ich gewöhnlich an ihm vorbei. Das ist wegen seiner Färbung. Er fügt sich sehr gut ein.
Gelegentlich schleicht sich Sam zusammen mit Tinkerbell ins Haus. Wenn das so ist dann findest du ihn wahrscheinlich am auskundschaften. Oder vielleicht isst er das Futter von Tinkerbell.
Manchmal kannst du beobachten wie die beiden einem Vogel auflauern. Ich habe noch nie gesehen wie sie einen fangen. Doch ich hoffe ich werde es.
Ich möchte dieKatze behalten. Doch weiss das das nicht geht. Das ist so schade. Ich hoffe er hat ein gutes Zuhause und wird gut gepflegt.
The formal end of the winter holiday season is the feast day of Epiphany on January 6, at least for people familiar with a liturgical calendar. The day marks the day of Jesus’ physical manifestation to the people outside the Jewish community. The following scene depicts the visit of the magi:
Epiphany – fresco from 1408 by an unknown artist in the church of Tenna, Switzerland
Why are there twelve nights of Christmas? Is it not sufficient to have the holiday shopping season open the day after Halloween? Do we need another extension of the most wasteful and profitable period of consumer spending?
Der formelle Abschluss der winterlichen Festtagszeit ist der Dreikönigstag am 6. Januar, wenigsten für die Leute die vertraut sind mit einem liturgischen Kalender. An dem Tag werden wir an die Vorstellung von Jesus an die Menschen ausserhalb der jüdischen Gemeinde erinnert. Die folgende Szene zeigt den Besuch der Weisen aus dem Morgenland:
Epiphanie – Fresco von 1408 einem unbekannte Künstler in der Kirche von Tenna, Schweiz.
Warum gibt es denn die zwölf Rauhnächte? Genügt es denn nicht wenn der jährliche Weihnachtsverkauf schon an Allerheiligen eröffnet wird? Brauchen wir noch eine weitere Verlängerung dieser verschwenderischen und höchst profitablen Periode des Kaufrausches ?
Christmas as a feast day is intended to remind us of the worldly presence of the divine Light, at the same time as the return of the longer daylight hours for those who live in the northern hemisphere.
More than forty years ago, I crafted the figurines for this simple nativity scene. The figurines survived in a box in my parents’ attic. I am glad they came out to see the light again.
It is tied straw work, a technique popular in german-speaking areas. It was made from a renewable and affordable resource for all.
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Weihnachten ist ein Festtag der uns daran erinnern soll dass das göttliche Licht auch auf Erden präsent ist. Gleichzeitig markiert das Fest auch die länger werdenden Tage für die Leute die auf der nördlichen Halbkugel zu Hause sind.
Vor mehr als vierzig Jahren habe ich diese einfachen Krippenfiguren hergestellt. Alles was es dazu brauchte waren Strohhalme und Faden. Die Figuren haben in einer Schachtel im Estrich meiner Eltern überdauert. Ich bin froh, dass sie nun wieder ans Licht gekommen sind.
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Ungefähr dreissig Freunde aus verschiedenen Gegenden von Schweden, aus Norwegen, Dänemark, Grossbritannien, und der Schweiz, wie auch Vertreter des QCEA und des FWCC, versammelten sich vom 29. Juni bis zum 1. Juli im Ferienheim Svartbäcksgården für die Schwedische Jahresversammlung. Nebst den notwendigen Geschäftssitzungen haben die schwedischen Freunde das Thema: “das Quäker Evangelium: Wie können uns die christlichen Grundsätze Licht und Führung geben für unser inneres Leben, für unsere Gesellschaft, und für unsere Zeugnisse die wir in die Welt hinaus tragen?” Continue reading “Selbstgefälliges Leben und radikale Gedanken”→
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Around 30 Friends from various parts of Sweden, from Norway, Denmark, Great Britain and Switzerland, as well as representatives from QCEA and FWCC gathered at the Svartbäcksgården retreat from May 29th until June 1st 2014 for the Sweden Yearly Meeting. Besides the necessary business, the Swedish Friends chose “the Gospel according to Quakers: How can Christian keystones give light and guidance to our inner lives, our fellowship and our witness in the world?“ as their theme. Continue reading “Complacent lives and radical thoughts”→
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Today´s meditation is dedicated to the panel that is missing from the passion of Christ fresco in Tenna. The first church from 1408 was enlarged in 1504. Since then the initial south facing wall is missing, including the frescos that must have been depicted there. Continue reading “Lenten Meditation #8”→
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Die heutige Betrachtung zum Gründonnerstag widme ich dem Bild, das im Passionszyklus in der Tenner Kirche zu fehlen scheint. Die ursprüngliche Kirche von 1408 wurde im Jahre 1504 erweitert. Damit sind die Fresken, die an der ehemaligen Südwand wohl gemalt waren, verloren gegangen. Continue reading “Betrachtung zur Fastenzeit #8”→
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Various Friends observed during a recently held retreat on theSpirituality of John Woolman how amazing it was that the main concerns raised by Woolman some 250 years ago were still current today. On the surface it seems unlikely: we no longer have to deal with slave trading, stage coaches, or buttons as unnecessary things on clothes. However, the way we relate to and treat people, mainly the ones that are not the way we are, and the matters of business and commerce are still very much on the agenda today.
As a child of the sixties I am used to see problems and injustices, to denounce them, and to call for solutions. Together with my generation I was shocked by the witnessed use of violence in Biafra, the recognition of the limits of energy resources, and the advancing pollution of our environment. The grievances affected us and we eagerly sought solutions to turn away the disasters, which seemed to threaten our privileged lifestyles. We collected for charities, travelled by train from one meeting to another, and bought many of our consumer products grown organically or trade through alternative market channels.
Während einer kürzlich abgehaltenen Retraite zum Thema Spiritualität von John Woolman bezeugten verschiedene Freunde, dass es erstaunlich sei wie aktuell die Grundanliegen, die Woolman vor 250 Jahren vorbrachte, heute noch sind. Oberflächlich betrachtet scheint das unwahrscheinlich, denn wir müssen uns nicht mehr mit Slavenverkauf, Postkutschen, oder Knöpfen als Überflüssigkeiten an Kleidern auseinander setzen. Doch die Thematiken des Umgangs mit den Menschen, vor allem denen die nicht sind wie wir, und des Umgangs mit unseren Angelegenheiten und Geschäften sind nach wie vor höchst aktuell.
Als ein Kind der Sechziger Jahre bin ich mir gewohnt, Probleme und Ungerechtigkeiten zu sehen, an zu prangern und nach Lösungen zu rufen. Ich war mit meiner Generation schockiert über die Zeugnisse von Gewaltanwendung aus Biafra, die Verknappung der Energiereserven, die fortschreitende Verschmutzung der Umwelt. Die Missstände machten uns betroffen und wir suchten eifrig nach Lösungen um die Katastrophen ab zu wenden, die unsere privilegierten Lebensweisen zu bedrohen schienen. Wir sammelten für Hilfswerke, reisten mit dem Zug von einer Versammlung zur andern, und erstanden viele unserer Konsumgüter aus biologischen Anbau oder alternativen Marktkanälen.
Healthism is a holistic ideology, which focuses on an individual’s responsibility for his/her health based on informed choice (MacDonald, 1998). Health promotion is deeply embedded in this ideology. Healthism is the culmination of individualistic and consumerist thought, making one’s own body as the sole focus of values and decisions. Health, as a narrowly defined medical standard, and beauty, as expressed in outward physical appearance, become the most important indicators of personal well-being. In combination with these individualistic thinking patterns, the physical environment is being seen as a constant threat to human health and well-being. Society and cultural expression become almost irrelevant in the context of health.
Pfarrkirche in Vrin, GR, Switzerland: Gedenkstätte für die Pestopfer – Memorial for the victims of the Black Death.