Psalm 119 – a plain Quaker version

Für Quäker – kurz und bündig

An Eye in the Sky
Dramatische Stimmung im Safiental. – Dramatic mood in the Safien Valley
"God -

let me be silent more clearly,

since I am not hearing well."

inspired by Psalm 119 “Happy are those whose way is perfect ”

(Own translation from a vocal ministry during Meeting for Worship at SYM retreat at Montmirail, Switzerland, February 12, 2017)

"Gott,

lass mich deutlicher schweigen,

denn ich höre nicht gut."

Frei nach Psalm 119: “Die Herrlichkeit des Wortes Gottes”

(Wortbeitrag während einer Quäkerandacht anlässlich der SYM Retraite in Montmirail am 12. Februar 2017)

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Askese

eremoBei der Askese, wie auch bei der freiwilligen Armut, geht es nicht um den schmerzhaften Verzicht oder beabsichtigtes Leiden, sondern einfach um eine Haltung des Schaffens von Raum für das Wesentliche.

Asceticism

Asceticism, as well as voluntary poverty, are not about painful relinquishment or intentional suffering, but simply about an attitude of creating space for the essential.

Palliative Care as form of worship?

An unusual point of view.

careTo mention the word God in conjunction with a well defined professional discipline seems rather strange in a secularized and science-informed society. Based on my own lived experience with human beings, whom I was able to accompany in living and in dying, I would yet dare to apply such a provocative point of view for some thoughts.

Eine deutsche Fassung des Eintrags gibt es hier zu lesen: Palliative Care als Gottes Dienst?

Palliative Care is a young, but nowadays recognized medical specialty that prides itself for working inter-disciplinary and for putting people’s comprehensive needs at the core of its practice. Why do these aspects have to be highlighted so much? Is it not absolutely self-evident to the average person and the affected? Would it be possible to conclude from this emphasis that the other medical specialties were too special to work inter-disciplinay? Continue reading “Palliative Care as form of worship?”

“Der schönste und vertrauteste Ort ist das Zuhause”

“The most beautiful and familiar place is home…”

ruinaulta, 20. Januar 2017: In Tenna soll ein Hospiz entstehen. Die Idee hat der Verein Tenna Hospiz ins Leben gerufen. Wir haben uns mit dessen Präsidenten Othmar F. Arnold unterhalten.

Judith Sacchi „Ruinaulta“: Verein Tenna Hospiz: Wann wurde der Verein gegründet und wer steht dahinter? Die Idee für eine Pflegeeinrichtung im Safiental gibt es schon

Interview by the local newspaper (in print only!) about the Tenna Hospice project (in German). Read more about Tenna Hospice as a home-like place in English here: Tenna Hospice.

via „Der schönste und vertrauteste Ort ist nach wie vor das Zuhause“ — Verein Tenna Hospiz

Hospiz wird Hunderte von Arbeitsplätzen kosten

Der Hype um das Tenna Hospiz und Palliative Care ist gross, obwohl die Verkaufszahlen klein sind. Vergessen wird oft, dass sich Palliative Care zum Job-Killer entwickeln dürfte. Untergangsstimmung wäre dennoch verfehlt.

Die Geschichte des Gesundheitswesens ist auch eine Geschichte der Veränderungen. Im Lauf der Jahrzehnte führten etwa der Bau von technologie-intensiven Spitalkomplexen und die von Forschern entwickelten schlagkräftigen Pharmazeutika zu gravierenden Änderungen bei der allgemeinen Lebenserwartung. Der nächste grosse Umbruch dürfte mit dem Übergang zur Palliative Care kommen. Dabei werden allein in der Schweiz  langfristig Hunderte Arbeitsplätze verloren gehen, denn der Einsatz von Menschlichkeit ist deutlich weniger komplex als die aggressive Behandlung von Krankheiten mit allen dazugehörenden Komplikationen.

Alarmierte Betriebsräte

Das Thema ist äusserst delikat, weshalb sich von den meisten Herstellern fast niemand aus der Konzernspitze dazu konkret zitieren lassen möchte. Selbst hinter vorgehaltener Hand sind die Manager vorsichtig. Das liegt auch daran, dass die Entwicklung Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, benötigen wird und es noch viele Unsicherheitsfaktoren gibt. Bisher hat der Siegeszug der Palliative Care höchstens in den Kommentarspalten der Zeitungen begonnen. In den meisten Institutionen ist davon wenig zu spüren. Gerade einmal 12 Hospize wurden in der Schweiz geplant oder sind im Betrieb – bei insgesamt 67’000 Todesfällen pro Jahr. Doch Konzerne wie die Hochschule Luzern gehen davon aus, dass sie im Jahr 2025 vielleicht 10% der Sterbenden mit stationärer oder ambulanter Palliative Care erreichen können.

Vorsicht Satire (wörtliche Vorlage für diesen Artikel: NZZ)

English translation by google translate:

Hospice will kill hundreds of jobs

Zurich, January 16, 2017 – Fake News Agency

The hype surrounding the Tenna Hospice and Palliative Care is great, although the sales figures are small. It is often forgotten that Palliative Care is likely to become a job killer. A sense of doom would still be wrong.

The history of health care is also a history of change. Over the decades, the construction of technology-intensive hospital complexes and the powerful pharmaceutical products developed by researchers led to serious changes in the general life expectancy. The next major upheaval is likely to come with the transition to Palliative Care. In the long term, hundreds of jobs will be lost in Switzerland alone, since the use of humanity is much less complex than the aggressive treatment of diseases with all the complications involved.

Alarmed work councils

The topic is extremely delicate, which is why almost no one from the top level managers from the manufactures would like to be cited. Even behind the hand, the managers are cautious. This is also due to the fact that years of development, if not decades, will be needed, and there are still many uncertainty factors. So far, the triumph of Palliative Care has only begun in the commentary columns of the newspapers. In most institutions, there is little evidence of this. Just 12 hospices were planned or are in operation in Switzerland  – with a total of 67,000 deaths per year. However, corporations such as the Lucerne University of Applied Sciences believe that in 2025 10% of the dying may be reached with inpatient or outpatient palliative care.

Warning: Satire (Adaptation of an article from Neue Zürcher Zeitung)

“Der Krieg der Pazifisten”

Wie Dienstverweigerer den Militarismus in der Schweiz beeinflussten

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Schweizerisches Kriegsgerät im Einsatz für die Menschlichkeit: Von den Behörden nicht anerkannter Zivildiensteinsatz als “Bergheimat” Betriebshelfer , Alpe Loasa, 1985

Ich möchte hier einen Artikel aus dem Tagesanzeiger zum Thema Repressionen gegen Dienstverweigerer in der Schweiz wiedergeben. Leider ist der Titel zum Artikel ungeschickt, aber verkaufswirksam gewählt. Doch der Inhalt hat bei mir Erinnerungen an meine eigenen Erlebnisse der Achtziger Jahre wach gerufen!

Der Krieg der Pazifisten

von Beni Frenkel

Alter Backstein, von Pflanzen überwachsen. Der Klingelknopf aus Bakelit. An der Gartenhofstrasse 7 in Zürich-Aussersihl ist die Zeit in den 1980er- Jahren stehen geblieben. Ein hochgewachsener Mann öffnet die schwere Tür. Schlohweisses Haar, spöttischer Blick. Peter Weishaupt. Er bittet den Besucher in den grossen Konferenzraum. Weishaupt ist Autor der «Friedenszeitung». Die Auflage pendelt zwischen 1800 und 2000. Tendenz eher sinkend, da die Abonnenten sterben und wenig neue dazukommen. Die Zeitung wird vom Schweizerischen Friedensrat herausgegeben. Und der hat sich viele Jahrzehnte lang für die Einführung des Zivildienstes eingesetzt. Erst seit 1996 gibt es überhaupt diese – Alternative zum Militärdienst.

Wer vor diesem Datum den Dienst verweigerte, landete meist im Gefängnis.
Continue reading ““Der Krieg der Pazifisten””

Palliative Care als Gottes Dienst?

Ein ungewöhnlicher Blickwinkel.

careIn einer säkularisierten und wissenschafts-orientierten Gesellschaft scheint es eher ungewohnt, im Zusammenhang mit einer gut definierten Fachdisziplin, das Wort Gott in den Mund zu nehmen. Aus meiner Erfahrung mit Menschen, die ich im Leben und im Sterben begleiten durfte, möchte ich es trotzdem wagen, einen solch provokativen Blickwinkel als Ausgangspunkt für einige Gedanken zu nutzen.

An English version of the article can be read here: Palliative Care as form of worship?

Palliative Care ist eine junge, heute anerkannte medizinische Spezialität, die sich rühmt fach-übergreifend zu arbeiten und die umfassenden Bedürfnisse des Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Warum denn müssen diese Aspekte, die einem einfachen und betroffenen Menschen doch völlig selbstverständlich erscheinen, so hervor gehoben werden? Continue reading “Palliative Care als Gottes Dienst?”

Diagnose: Affluenza

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Ein unbefriedigendes Streben nach Meer…! (auf Saltspring Island, BC, Kanada)

In einer Jahreszeit, wo die Medien sich wälzen in der Fülle der Berichterstattung über Grippe Erkrankungen (zum Teil ausgelöst durch das Influenza Virus), scheint es mir wichtig ein viel grösseres Gesundheitsrisiko in der westlichen Hemisphäre mit ähnlichem Namen zu betrachten.

Affluenza: 1. Ein schmerzhafter, ansteckender, sozial übertragener Zustand von Überforderung, Schulden, Sorgen, Ängste und Verschwendung ausgelöst durch das ungehemmte Streben nach Mehr. 2. Das blähende, deprimierende, und unbefriedigende Gefühl das entsteht durch die Versuchung immer seine Nachbarn übertrumpfen zu müssen. 3. Eine Epidemie von Stress, Überarbeitung,  Verschwendung, und Verschuldung verursacht durch das Streben nach gesellschaftlichem Erfolg und materiellem Reichtum. 4. Eine instabile Sucht nach Wirtschaftswachstum. (nach www.affluenza.org)

und ein möglicher Therapie Ansatz:

Degrowth (“Entwachstum”): die beabsichtigte Umgestaltung der ökonomischen Systeme, weg vom ewigen Streben nach Wachstum. Für Wirtschaftssysteme, die über die Grenzen ihrer ökologischen Grundlagen hinaus operieren, beinhaltet das eine geplante und kontrollierte Schrumpfung um zurück in ein Verhältnis mit den natürlichen Grundlagen unserer Erde zu kommen, allenfalls durch die Schaffung eines ausgleichenden Wirtschaftssystems (Gleichgewichtsökonomie).

nach: Serge Latouche, “Growing a Degrowth Movement,” in Worldwatch Institute, State of the World 2010 (New York: W. W. Norton & Company, 2010), p. 181

für weitere Gedanken über das Krankheitsbild Affluenza, klicke hier: Affluenza

For an English version, click here: diagnosis: Affluenza

Old Man Winter visiting…

Väterchen Frost auf Besuch in Tenna…

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Am ersten Tag stürmt und bläst es und die Landschaft löst sich auf in unendlich vielen Weisstönen…

On the first day, it is blowing and snowing and everything is presenting in innumerous shades of white…

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…und am nächsten Tag erstrahlt die Pracht in aller Ruhe.

…and the next day appears in calm and perfect beauty.

Aus den Augen – aus dem Sinn?

Wenn Müll ein Licht leuchten lässt.

Dreimal im Jahr muss ich anerkennen, dass es auch mir nicht gelingt ohne Abfall zu leben.

For an English version, read here: Environmental Walk of Shame

So sehr ich es versuche, muss ich gelegentlich einen Sack mit Materialien wegwerfen, die ich weder vermeiden, noch wieder verwenden, noch reziklieren kann.

Um mir bewusster zu werden, was für einen Einfluss mein Lebensstil hat auf die Umwelt, versuchte ich meinem eigenen Abfall zu folgen, und zwar von der Quelle (das bin ich selber) bis zum Meer (was ich nicht hoffe!) Continue reading “Aus den Augen – aus dem Sinn?”

Happy New Year

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Man soll die Falten feiern wie die Festen…

(Autor unbekannt)

Mit diesem unsinnigen Wortspiel auf ein bekanntes Zitat, das mit heute früh (nach dem Fest) durch den Kopf ging, möchte ich allen alles Gute und Gesundheit wünschen.
Verwenden wir unsere Kraft für ein friedliches Zusammenleben in der Welt, für mehr soziale Gerechtigkeit im Alltag, für einen liebevollen Umgang mit allen Mitmenschen und Geschöpfen.

To my anglophone readers:

The above nonsensical variation of a common German quote is impossible to translate. Nonetheless, I wish you all the best and good health in the coming year.

May we use our strength and power for a peaceful community life in this world, for more social justice in our everyday lives, and for a loving attitude towards all people and creatures.

Tenna Hospiz online!

tennagewolbeDer Verein Tenna Hospiz hat nun seinen eigenen Webauftritt!

tennahospiz.ch

Wir freuen uns auf Rückmeldungen und Kommentare. Schaut bitte auf das Design, den Inhalt, und die Funktionalität. Die vorbereitenden Dokumente sind immer noch über den folgenden Link zu finden: Tenna Hospiz.

Der Verein Tenna Hospiz wurde gegründet als Trägerschaft für die Ausarbeitung, Planung und Realisation eines Hospizes im Safiental. Damit könnten Mitmenschen in Würde bis zuletzt in gewohnter Umgebung leben.

The Tenna Hospice Association has its own webpage now! Please be patient as the English section is being populated.

Tenna Hospice Association

We always appreciate feedback and commentaries.

The Tenna Hospice Association was established with the intention to conceptualize, plan, and realize a private care place and hospice for the Safien Valley, making it possible for people to live out their full lives in dignity in a familiar surrounding.

Eye Catching Art with a Message

ungewöhnliches Kunsthandwerk mit einer Botschaft

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Please, watch this short documentary about the art work of a friend of mine in the United States: “Eye Catching Art with a Message” documentary.
Dieser Doku Film ist über die Arbeit einer guten Bekannten von mir in den Vereinigten Staaten, die ihre Lebenserfahrung als Pflegefachperson am Rande der Gesellschaft nun ausdrückt in Skulpturen und Bildern. Leider nur auf Englisch.
The award-winning news anchor, Steve Long, from KEVN – Black Hills Fox television, gently introduces Yoko Sugawara and her unusual art work.
Yoko has been painting for many years. She started with Japanese calligraphy and drawing, then expanded her repertoire to include Western art forms and themes from her professional and volunteer nursing work of her first station in the US. Deeply compassionate about social justice, based on her lived experience in Pine Ridge Reservation, her next series of painted works is titled Shadows and Lights.
About ten years ago, Yoko spent much time exploring a new medium to express herself: ceramic art. As with her paintings, her sculptures and installations are deeply influenced by her life experiences, as well as by her compassionate service (i.e. as a nurse with Doctors without Borders, or during the recovery from the Fukushima nuclear meltdown).
I have had the opportunity to model for this under-appreciated artist.
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Yoko says, that she was told many times to produce still life paintings or landscapes in order to make a living from her art work. But she remains committed to her message: “Through the journey of self-reflection, I want to foster the courage to embrace ourselves the way we are. My art mirrors the complexity of the human condition. Empathy that I cultivated as a nurse helps me perceive situations with deeper understanding. New concepts for my creations often emerge through these perceptions and insights.”
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Her work is deeply personal, and yet universal. And still, she accepts no compromise for the sake of achieving commercial success.

Tree of Life – Der Lebensbaum

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Vor vielen Jahren, als junger Mann, sah ich auf einem Markt für Kunsthandwerker eine Keramikskulptur die mich sofort ansprach: Der Lebensbaum.

(for an English translation, see below) Continue reading “Tree of Life – Der Lebensbaum”

Sonntagsausflug – A walk in the Park

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Bei traumhaftem, relativ warmem Winterwetter machte ich heute einen kleinen Aufstieg auf den “Hausberg” – und das ohne Schneeschuhe oder Tourenski Ausrüstung!

I enjoyed a short excursion on a public holiday in this exceptional pleasant winter landscape and weather. Starting point: my front door (downtown Tenna, Switzerland). Equipment: hiking boots. Trail mix: Cranberries (juicy) and Blueberries (dried) – both on the vine. Destination: “Schlüechtli” mountain, elevation 2283 m/7000 ft.

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Das Panorama über das Vorderheintal. Links die Signina Gruppe, dann Teile des Gotthard Massivs, die Glarnerberge von hinten, die Sardona Gruppe (davor die Ski Arena von Films und Laax, erkenntlich an den vier weissen Linien auf braunem Grund) und der Calanda. Ganz unten im Tal am rechten Rand die Stadt Chur.

This is the panorama looking north. To the left the Signina Group. In the centre the Rhine river and hardly visible the Grand Canyon of Switzerland (Ruinaulta), behind it the ski resorts of Flims, Laax Falera (The White Arena – Crap Sogn Gion – Vorab Glacier).  To the right the lower part of the Rhine valley and the city of Chur.

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Das Panorama Richtung Süden. Links der Calanda, dann der Heinzenberg, dahinter die Gipfel der Skigebiete von Lenzerheide, Arosa, und Davos, mit einzelnen Gipfeln des Engadins. Unter der Sonne, Piz Beverin und ganz rechts die Signina Gruppe.

This is the panorama looking south. To the left the Calanda mountain, towering above Chur. In the midsection, the peaks from the ski resorts of Heinzenberg, Lenzerheide, Arosa, and Davos, all lined up in neat rows (from front to back – dark to white). Unter the sun, Piz Beverin and the peaks of Nature Park Beverin and Nature Park Ela. To the right, the Signina Group.